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Staatschutz ermittelt: Farbattacke auf Tesla-Zentrum in Berlin

Staatschutz ermittelt: Farbattacke auf Tesla-Zentrum in Berlin

Am 31. März 2025 wurde das Tesla-Zentrum in Berlin-Reinickendorf Ziel einer Farbattacke. Aktivisten der Gruppe Neue Generation – vormals Letzte Generation – sprühten blaue Farbe auf Eingang und Fassade des Geschäfts. Die Aktion, die als klare Anspielung auf Elon Musks angeblich faschistische politische Haltung und seine Unterstützung für die AfD interpretiert wird, hat bereits zwei Festnahmen nach sich gezogen. Zwei Frauen im Alter von 28 und 44 Jahren wurden vorübergehend festgenommen, wie die Polizei auf X berichtete.

Hintergründe der Farbattacke

Die Gruppe Neue Generation äußerte sich über Instagram und erklärte, dass die Farbattacke als Reaktion auf die destruktive politische Einflussnahme des Tesla-CEO Elon Musk in den USA durchgeführt wurde. „Die Farbwahl ist eine Anspielung auf Elon Musks faschistische Einstellung und seine Wahlkampfhilfe für die AfD“, heißt es in der Mitteilung. Die Polizei hat ein Strafermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet und der Staatsschutz ermittelt.

Weitere Aktionen und politischer Kontext

Die aktuelle Farbattacke reiht sich in eine Serie von Protestaktionen gegen Tesla in Deutschland ein. Bereits am 1. März 2025 kam es zu einer Farbattacke auf die Ausstellungsräume von Tesla im Einkaufszentrum Berlin Mall in Berlin-Mitte. Zudem demonstrierten Aktivisten der Neuen Generation in Berlin, München, Nürnberg und Duisburg im Rahmen der sogenannten Tesla Takedown-Aktion.
Auch in München wurden in der vergangenen Woche Klimaaktivisten wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung angeklagt. In den USA werden Anschläge auf Tesla-Einrichtungen mittlerweile als inländischer Terrorismus verfolgt. US-Justizministerin Pamela Bondi warnte am 27. März 2025, dass Teilnehmer solcher Aktionen mit ernsten rechtlichen Konsequenzen rechnen müssen.

Fazit und Ausblick

Die Farbattacke auf das Tesla-Zentrum in Berlin-Reinickendorf zeigt, wie polarisiert die öffentliche Debatte um Tesla und seinen CEO Elon Musk derzeit geführt wird. Während einige die Protestaktionen als notwendige Mahnung gegen politische Einflussnahme sehen, warnen andere vor einer Eskalation, die als inländischer Terrorismus verfolgt werden könnte. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Ermittlungen und weitere Aktionen entwickeln werden – eines steht jedoch fest: Der Konflikt um Tesla spaltet die Meinungen und sorgt weiterhin für hitzige Diskussionen in der Öffentlichkeit.

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