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Tesla FSD 2025: Der nächste große Schritt in Richtung autonomes Fahren

Tesla FSD 2025: Der nächste große Schritt in Richtung autonomes Fahren

Tesla hat im Rahmen des Q4 2024 Earnings Calls die neuesten Entwicklungen rund um Full Self-Driving (FSD) vorgestellt – und dabei wird deutlich: Tesla ist näher am vollautonomen Fahren als je zuvor. Besonders FSD V14 und die Einführung von Unsupervised FSD ab Mitte 2025 markieren einen gewaltigen Schritt in Richtung echter autonomer Mobilität.

FSD V14: Tesla macht große Fortschritte bei Autonomie

Tesla berichtet von exponentiellen Fortschritten in der Entwicklung von FSD. Viele Menschen hätten noch keine aktuelle Erfahrung mit dem System und würden deshalb die enormen Verbesserungen unterschätzen. Elon Musk vergleicht die Entwicklung mit einem Kind:
"Letztes Jahr war FSD wie ein Kleinkind – dieses Jahr ist es ein Erwachsener."

Mit FSD V14 wird Tesla erneut große Fortschritte machen:

  • Verbesserte neuronale Netze für eine noch präzisere Umgebungswahrnehmung
  • Neue Auto-Regressive Transformer-Technologie für eine noch natürlichere Fahrweise
  • Wachsendes Kontextverständnis für vorausschauendere Entscheidungen
  • Erweiterte Audio-Unterstützung für akustische Umgebungsanalysen
  • Bessere Edge-Case-Erkennung durch das gesammelte Flottendatenmaterial

Tesla will mit diesen Neuerungen die Sicherheit nochmals drastisch erhöhen. Aktuell ist FSD bereits 8,5-mal sicherer als ein menschlicher Fahrer – mit FSD V14 könnte diese Zahl weiter steigen.

Unsupervised FSD: Teslas große Revolution beginnt 2025

Tesla hat bestätigt: Ab Juni 2025 wird Unsupervised FSD in Austin, Texas, eingeführt – zunächst als kommerzieller Robotaxi-Service. Das bedeutet, dass Teslas komplett ohne menschliches Eingreifen fahren können.

Elon Musk sieht darin die größte Wertsteigerung eines Assets in der Geschichte der Menschheit. Durch FSD kann ein Auto fünfmal mehr genutzt werden als ein klassisches Fahrzeug – einfach per Software-Update.

Wichtige Details zur Einführung:

  • Juni 2025: Erste Robotaxi-Flotte in Austin
  • 2026: Tesla-Besitzer können ihre Fahrzeuge in das Unsupervised-Netzwerk aufnehmen
  • Flotte wird schrittweise ausgeweitet – ab 2026 in vielen Städten Nordamerikas
  • Hoher Sicherheitsstandard: Tesla will sicherstellen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls extrem niedrig ist

In Austin werden Teslas bereits innerhalb der Fabriken selbstständig zur richtigen Spur fahren, um abgeholt oder ausgeliefert zu werden – ein kleiner, aber wichtiger Test für das größere Ziel.

Warum ist Unsupervised FSD so revolutionär?

Tesla verfolgt einen völlig anderen Ansatz als andere Autonomie-Anbieter. Während viele auf High-Precision-Karten setzen, die aufwendig aktualisiert werden müssen, geht Tesla einen generalisierten Weg.

Das bedeutet:

  • Keine teuren Kartendaten nötig
  • Reine KI-Entscheidungen auf Basis von Kameras und Sensoren
  • Kann in jeder Stadt eingesetzt werden – weltweit

Internationale Herausforderungen: Wann kommt FSD nach Europa?

Während FSD in den USA immer besser funktioniert, stehen internationale Märkte vor regulatorischen Hürden.

  • Europa: Die Niederlande werden FSD im Mai 2025 der EU präsentieren – eine Freigabe für den europäischen Markt könnte folgen, aber nicht vor Mitte 2025.
  • China: Aufgrund strenger Datenschutzrichtlinien dürfen keine Trainingsdaten das Land verlassen. Tesla nutzt stattdessen öffentlich verfügbare Videos chinesischer Straßen für das Training.
  • Besondere Herausforderungen: Busspuren in China, unterschiedliche Verkehrsregeln in Europa, langsame Genehmigungsprozesse.

Hardware 3: Tesla bestätigt kostenlosen Austausch für FSD-Käufer

Ein weiterer wichtiger Punkt aus dem Earnings Call:
Tesla bestätigt, dass Fahrzeuge mit Hardware 3 (HW3) für echte Autonomie nicht ausreichen. Kunden, die FSD bereits gekauft haben, erhalten das Upgrade kostenlos.

HW3-Fahrzeuge werden weiterhin Software-Updates erhalten, aber echtes Unsupervised FSD wird erst mit neuer Hardware (AI4) möglich sein.

Lizenzierung von FSD: Tesla öffnet seine Technologie für andere Hersteller

Tesla hat außerdem bestätigt, dass es mit anderen Autoherstellern über die Lizenzierung von FSD spricht. Allerdings gibt es strenge Voraussetzungen:

  • Hersteller müssen hochwertige Kameras und Prozessoren verbauen.
  • Das Fahrzeugdesign muss kompatibel mit Teslas Autonomie-Architektur sein.
  • Tesla wird nur mit Unternehmen zusammenarbeiten, die eine hohe Produktionsmenge garantieren können.

Elon Musk ist überzeugt, dass nach der Einführung von Unsupervised FSD das Interesse an Teslas KI-Lösung drastisch steigen wird.

Fazit: 2025 wird das Jahr der Autonomie

Tesla setzt alles daran, echte, massentaugliche Autonomie in den Markt zu bringen. Mit FSD V14 wird das Fahrerlebnis weiter verbessert, während Unsupervised FSD ab Mitte 2025 die Tür zu einer komplett neuen Ära der Mobilität öffnet.

Während regulatorische Herausforderungen den weltweiten Rollout verlangsamen könnten, bleibt Tesla der mit Abstand führende Anbieter von realer KI im Straßenverkehr.

2025 könnte das Jahr werden, in dem Fahrzeuge erstmals völlig autonom fahren – und Tesla ist bereit, diesen Wandel anzuführen.


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